Horizonte erweitern, Herzen öffnen ...
Du kniest mit aufgerichtetem Körper von den Knien bis zum Scheitel.
Die Zehenspitzen sind wegen des besseren Gleichgewichtes aufgestellt, die Knie schulterbreit auseinander placiert. Handflächen werden hinten angelegt im Oberschenkel- Gesäßmuskelbereich. Denn später benötigst du dort ein wenig "Nachdruck", wenn du den Beckenbereich nach vorn schieben willst.
Kopf senken, ausatmen. Danach einatmend gleichzeitig in sanfter, harmonischer Bewegung Beckenbereich nach vorne, so weit es geht, den Brustbereich dehnen, das Kinn bleibt bis zum Schluss in Richtung Brust. Dann lässt du den Kopf sanft nach hinten sinken, Mund leicht geöffnet. Mit der Ausatmung kehrst du wieder zurück in die Ausgangshaltung. Dann wieder Kopf senken und so fort.
Einatmen – nach hinten beugen
Ausatmen - aufrichten
Abschließend streckst du die Zehen wieder aus, senkst das Gesäß auf die Fersen, die Stirn zu Boden, die Hände nach hinten. Mit den Handflächen nach oben. Mit dem Einatmen lenkst du deine Aufmerksamkeit in den Nierenbereich und fühlst, wie sich dieser Körperbereich dehnt.
Nach einiger Zeit richtest du deinen Oberkörper Wirbel für Wirbel langsam auf und legst die Unterarme mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel.
Hier geht's zum
> ersten »Tibeter« | zweiten »Tibeter« | vierten »Tibeter« | fünften »Tibeter«
[^]